Scheunenbrand
Alarmiert wurden aufgrund des gemeldeten Brandes die Feuerwehren aus Burgbernheim, Bad Windsheim, Marktbergel, Gallmersgarten, Bergtshofen, Ottenhofen sowie die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung und die Kreisbrandinspektion. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde noch das Flugfeldlöschfahrzeug der amerikanischen Flughafenfeuerwehr aus Illesheim und die Drohneneinheit des Landkreises nachalarmiert.
Zur optimalen Strukturierung der Einsatzkräfte wurden im Verlauf des Einsatzes drei Einsatzabschnitte gebildet.
Die Feuerwehren bekämpften das Feuer mit bis zu zehn Strahlrohren, über das Wenderohr der Drehleiter und teilweise unter Atemschutz, um ein Übergreifen der Flammen auf nebenstehende Gebäude zu verhindern. In der Scheune waren landwirtschaftliche Gerätschaften und Strohballen gelagert, die allesamt ein Raub der Flammen wurden. Ein Übergreifen der Flammen konnte auf nebenstehende Gebäude konnte von den Feuerwehren durch einen massiven Löschwassereinsatz verhindert werden.
Der Rettungsdienst war zeitweise mit zwei Rettungswagen, einem Notarzt, dem Einsatzleiter Rettungsdienst und einer Schnelleinsatzgruppe zur Versorgung der knapp 100 Einsatzkräfte vor Ort.
Nach knapp zwei Stunden konnte "Feuer aus" gemeldet werden, ab ca. 22:00 Uhr konnten die ersten Feuerwehren aus dem Einsatz herausgelöst werden, allerdings dauerten die Nachlöscharbeiten noch bis spät in die Nacht und die letzten Einsatzkräfte konnten erst um 04:15 Uhr an ihren Standort zurückkehren.
Text: KBM Rainer Weiskirchen, KFV Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim
| Einsatzart | Brand |
|---|---|
| Alarmierung | Band Stall/Scheune - B 4 |
| Einsatzstart | 4. Februar 2026 19:43 |
| Fahrzeuge | MZF |
| HLF20 | |
| LF 16/12 | |
| KLAF | |
| GW-L2 | |
| Pkw-Anhänger | |
| Alarmierte Einheiten | FF Burgbernheim FF Bad Windsheim FF Bergtshofen FF Gallmersgarten FF Marktbergel FF Ottenhofen US-Feuerwehr Illesheim Kreisbrandinspektion UG-ÖEL FüGK Polizei Rettungsdienst, SEG Stadt Burgbernheim |