Jahreshauptversammlung Förderverein

17. Februar 2018
Information Förderverein
Mit der einstimmig wiedergewählten Vorstandschaft geht der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Burgbernheim auch in die nächsten sechs Jahre.

Die beiden Vorsitzenden Marco Schrödl und Gerhard Kallert sowie auch Schriftführer Markus Hufnagel wurden in ihren Ämtern bestätigt. Für die Kassenführung zeichnet sich weiterhin Günther Pfund verantwortlich, als Kassenprüfer fungieren wieder Bürgermeister Matthias Schwarz und Andreas Gundel. Komplettiert wird die Vorstandschaft durch stv. Kommandanten Martin Eberhardt und Feuerwehr-Referent Volker Zeller als Vertreter der Stadt Burgbernheim.

1. Vorsitzender Marco Schrödl ließ in seinem Bericht nochmal die vergangene Wahlperiode Revue passieren. Neben Ausrüstungsgegenstände wie zum Beispiel einem Defibrillator oder einem Türöffnungs-Set inkl. Tagesschulung, konnte auch die persönliche Schutzausrüstung erheblich verbessert werden. So erhielten alle Einsatzkräfte spezielle Handschuhe für den Einsatz im Bereich Technische Hilfeleistung und moderne Einsatz-Helme. Die Jugendfeuerwehr konnte sich über zwei große Mannschaftszelte und Überjacken freuen. "Es ist nur traurig, dass es so weit gekommen ist und wir so etwas überhaupt brauchen!" Mit diesen Worten beschrieb Schrödl die jüngste Anschaffung, nämlich eine mobile Sichtschutzwand, um bei Einsätzen Helfer und beteiligte Personen vor Gaffern zu schützen. Diese Wand ist mit wenigen Handgriffen schon in kürzester Zeit einsatzbereit. Finanziert werden all diese Beschaffungen ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge. Wünschenswert wäre, wenn sich noch weitere Bürgerinnen und Bürger dem 2006 gegründeten Verein anschließen würden, schließlich profitieren alle Einwohner von einer gut ausgerüsteten Feuerwehr. Infos und eine Beitrittserklärung als Download ist im Internet unter http://www.ffw-burgbernheim.de/forderverein/ zu finden.

 

Links oben im Bild: "Wie Sie sehen - sehen Sie nichts" - Die beiden Vorsitzenden Marco Schrödl und Gerhard Kallert (von links) vor der neuen mobilen Sichtschutzwand, die im Einsatzfall betroffene Personen und Helfer vor Gaffern und Filmaufnahmen schützen soll.