Firma BASF Chemtrade GmbH unerstützt die Freiwilige Feuerwehr Burgbernheim

Aufgrund gesetzlicher Vorgaben erneuerte die Stadt Burgbernheim diverse Ausrüstungsgegenstände ihrer Freiwilligen Feuerwehr im Bereich Atemschutz. Da der ortsansässigen Firma BASF ChemTrade GmbH sowohl Brandschutz als auch effektive Brandbekämpfung sehr wichtig sind, unterstützte sie völlig unbürokratisch die anstehenden Beschaffungen finanziell. Das Unternehmen wurde bereits vor einiger Zeit für sein besonderes Engagement im Bereich Feuerwehrwesen durch den Kreisfeuerwehrverband und den Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim geehrt.

Ersetzt werden mussten neben zwei Chemikalienschutzanzügen auch vier Atemschutzgeräte mit diversem Zubehör. Ein Atemschutzgerät zählt zur erweiterten persönlichen Schutzausrüstung und bewahrt die Einsatzkraft vor gesundheitsschädlichen Stoffen, indem diese mit Luft aus der mitgeführten Atemluftflasche - unabhängig von der Umgebung - versorgt wird. Zum Einsatz kommen diese Geräte nicht nur bei einem Zimmer- oder Wohnungsbrand, sondern auch schon bei einem PKW-Brand. Eben immer dann, wenn das Feuerwehrpersonal vor Umwelteinflüssen, die über Mund oder Nase aufgenommen werden könnten, geschützt werden muss.


27.07.2011

von links: Gerätewart Gerhard Kallert, Bürgermeister Matthias Schwarz, Geschäftsführerin der Fa. BASF ChemTrade GmbH Elisa Hamm de Bantleon und stv. Kommandant Marco Schrödl mit den neuen Atemschutzgeräten.