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Aufgrund
gesetzlicher Vorgaben erneuerte die Stadt
Burgbernheim diverse
Ausrüstungsgegenstände ihrer Freiwilligen
Feuerwehr im Bereich Atemschutz. Da der
ortsansässigen Firma BASF ChemTrade GmbH
sowohl Brandschutz als auch effektive
Brandbekämpfung sehr wichtig sind,
unterstützte sie völlig
unbürokratisch die anstehenden Beschaffungen
finanziell. Das Unternehmen wurde bereits vor
einiger Zeit für sein besonderes Engagement im
Bereich Feuerwehrwesen durch den
Kreisfeuerwehrverband und den Landkreis Neustadt
a.d. Aisch-Bad Windsheim geehrt.
Ersetzt werden
mussten neben zwei Chemikalienschutzanzügen
auch vier Atemschutzgeräte mit diversem
Zubehör. Ein Atemschutzgerät zählt
zur erweiterten persönlichen
Schutzausrüstung und bewahrt die Einsatzkraft
vor gesundheitsschädlichen Stoffen, indem
diese mit Luft aus der mitgeführten
Atemluftflasche - unabhängig von der Umgebung
- versorgt wird. Zum Einsatz kommen diese
Geräte nicht nur bei einem Zimmer- oder
Wohnungsbrand, sondern auch schon bei einem
PKW-Brand. Eben immer dann, wenn das
Feuerwehrpersonal vor Umwelteinflüssen, die
über Mund oder Nase aufgenommen werden
könnten, geschützt werden muss.
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von links:
Gerätewart Gerhard Kallert, Bürgermeister
Matthias Schwarz, Geschäftsführerin der
Fa. BASF ChemTrade GmbH Elisa Hamm de Bantleon und
stv. Kommandant Marco Schrödl mit den neuen
Atemschutzgeräten.
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